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Gedichte dürfen gerne zitiert werden, wenn die Quelle genannt wird und ich eine Info bekomme;)


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Weihnachtsgedicht 2017

Es wird Winter, keine Frage. Draußen ist's kalt, alles gefroren.           Seit Jahren kennen wir es schon,           ein "Hoch...

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04.08.2018

Words don't come easy...

Bereits in den 80er Jahren hat Sänger F.R. David festgestellt, dass es nicht immer leicht ist, die richtigen Worte zu finden. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Marcel Brell hat als musikalischer Newcomer genau das gleiche erlebt und sein eigenes Lied daraus gemacht. Und das hat er treffend formuliert, denn er findet "keine Worte"...


18.06.2018

DSGVO: Dämlicher Schrott gegen Vernunft und Ordnung

Seit Ende Mai ist sie nun Realität: Die europäische Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO.
Jeder Mensch hat nun das Recht, über die Verwendung seiner Daten selbst zu bestimmen. Gut, das gab es vorher faktisch auch schon, nur jetzt darf jeder, der persönliche Daten erfasst oder verarbeitet, dies nicht mehr ohne explizite Erlaubnis tun.

Was sich im Kern wie eine gute Idee anhört, hat jedoch einen großen Nachteil: Die Brüsseler Bürokraten haben dem Gesetz eine umfangreiche Dokumentationspflicht angehängt. Jedes Unternehmen, ich betone: JEDES Unternehmen muss die Einwilligung der Datenverarbeitung nachweisen können. Für große Konzerne mag das recht einfach sein. Kleine Handwerksbetriebe haben nun aber noch mehr bürokratische Regeln zu befolgen. Wenn ein Ein-Mann-Betrieb sämtliche Regelungen ordnungsgemäß umsetzen möchte, bleibt kaum noch Zeit zum Geldverdienen.

Meine Meinung: Der Gesetzgeber wäre gut beraten, zwischen großen Konzernen und kleinen Unternehmen zu unterscheiden. Ausnahmen für inhabergeführte Betriebe und auch gemeinnützige Organisationen und Vereine, die von der DSGVO gleichermaßen betroffen sind, sind wünschenswert. Schade, dass die großen Politiker da nicht selbst dran gedacht haben.

Aber jammern nutzt nichts. Nehmen wir das ganze doch besser mit Humor. Genau wie das Team der ZDF-Heute Show in diesem Clip.

17.12.2017

Sitzplatz-Tetris, Speed-Blind-Date und allerhand Kabarett

Erst musste Theater-Besitzer Wolfgang Vielsack Tetris spielen: Pärchen, die auf den letzten Drücker im Theater angekommen sind, wollten nach Möglichkeit zusammen sitzen. Vielsack fragte das Publikum, wer ohne Begleitung da sei und sich auf einen der einzelnen Stühle umsetzen könne. Die einzigen, die sich gemeldet haben, saßen nur zufällig nebeneinander. Der Theaterchef machte daraus spontan ein Blind-Date und meinte, die beiden könnten in der Pause einen Sekt trinken... lustige Aktion, die diese beiden sicher so schnell nicht vergessen werden.

Dann ging es endlich los mit dem Kabarett vom Wiesbadener Ensemble "Allerhand". Natürlich habe ich auch diesesmal wieder etwas bei Wiesbaden lebt! veröffentlicht. Die beiden Mädels vom Kabarett Allerhand kannte ich schon aus früheren Programmen, daher war meine Erwartung recht hoch. Ich wurde nicht enttäuscht :-)

22.11.2017

Zeitreise im Theater

Das Wiesbadener Velvets Theater hat passend zum 50jährigen Jubiläum eine autobiografische Revue geschrieben. Ich durfte sie mir ansehen und natürlich einen Artikel dazu schreiben.

13.11.2017

Das "Fakebook" ist offline...

Wie hat Die Musikgruppe "Juli" vor 8 Jahren schon so schön gesungen? "Es war 'ne geile Zeit". Genau das war es. Ich rede von der Zeit während des Musicals "Die 7 Todsünden". Nein, ich habe nicht selbst mitgesungen. Ich wollte ja, dass das Stück ein Erfolg wird😁.

Spaß beiseite. Ich war von der ersten Probe im September immer dabei. Immer irgendwo im Hintergrund. Meistens beim Fotos machen, manchmal auf auf dem Weg zur Pizzeria. Es gab immer etwas zu tun. Es hat einfach Spaß gemacht. Niemand hat sich für etwas besseres gehalten, ganz egal, ob Profi der Laie. Alle waren Teil von einem Team. Das erlebt man selten.

Von der letzten Vorstellung am vergangenen Samstag in Saulheim gibt es noch einen kleinen Abschlussbericht.

14.09.2017

Ein weltberühmter Fotograf...

...werde ich sicher nicht. Aber es amcht doch schon irgendwie stolz, wenn eine Tageszeitung Bildmaterial nutzt. Wie heute die Mainzer Allgemeine Zeitung, die ein Foto von den Proben zum neuen Musical "Die 7 Todsünden" gebraucht hat. Ich war beim letzten Probenwochenende zum Fotografieren und Pizza besorgen dabei 👍

Update 22.09.2017: Auch Merkurist Mainz hat auf meine Fotosammlung zurückgegriffen.

17.08.2017

Halleluja! - oder: Das Musikvideo sollte man gesehen haben

Das Lied ist zwar schon etwas älter (2010), aber eben bin ich mal wieder drüber "gestolpert". Nur heute zum ersten mal auch über das offizielle Musikvideo. Ich finde es einfach nur klasse gemacht. Wäre mal interessant zu wissen, wieviele Versuche die dazu gebraucht haben.

Brings - Halleluja (Youtube)

...was man nicht so alles findet, wenn man nachts nicht schlafen kann... :-)

08.07.2017

Ein Freund, ein guter Freund...

...das ist das wohl bekannteste Lied aus dem Klassiker "Die drei von der Tankstelle", im Original mit Heinz Rühmann. Verfeinert mit modernen Elementen und Wiesbadener Lokal-Bezug macht die Geschichte auch heute noch Spaß.
Zu sehen ab sofort im Rahmen der Sommerfestspiele Wiesbaden.
https://wiesbaden-lebt.de/ein-freund-ein-guter-freund-sonnenberg-tankt-super

25.06.2017

"Auf beiden Beinen"

Das Radio ist ein treuer Begleiter im Alltag. Da hat man immer Unterhaltung, Nachrichten und gute Musik, auch wenn es oft nur im Hintergrund dudelt.

Seit einigen Tagen läuft regelmäßig ein deutsches Lied, das ich mir genauer angehört habe.

Lotte, eine 21-jährige Sängerin aus Ravensburg, hat Ende März ihre erste Single veröffentlicht. Mit "Auf beiden Beinen" beschreibt sie den Abnabelungs-Prozess beim Erwachsenwerden. Sie singt von ersten eigenen Schritten, vom Beginn eines Lebens "auf beiden Beinen". Die Botschaft ist klar: "Sorg Dich nicht um mich. Wenn Du nichts hörst, geht's mir gut".


06.05.2017

Der "King of Pop" als Philosoph

Auch wenn mich die Nachricht über seinen Tod nicht hat aus allen Wolken Fallen lassen, die Musik von Michael Jackson, dem "King of Pop" hat mir doch immer recht gut gefallen.

Auf zwei Chor-Konzerten, die ich in den vergangenen Wochen besucht habe, wurde ich mich mal wieder mit seinen Werken konfrontiert und ich habe erstmals besonders auf den Text dieser beiden Lieder geachtet. Mir ist noch nie zuvor aufgefallen, wie gesellschaftskritisch und philosophisch Jackson sein konnte.

Im Song "Heal the World" (1991) ruft er dazu auf, die Welt zu verbessern: "Heile die Welt. Mache sie zu einem besseren Ort für Dich, für mich und die ganze menschliche Rasse." Ein schöner Aufruf, der -in Hinblick auf die aktuelle Nachrichtenlage- nichts an Aktualität eingebüßt hat. Doch wie soll man die Welt verbessern? Denkt man an die politisch ungebildeteten Vollpfosten, die meinen, mit nicht mal ansatzweise recherchierten Fakenews Politik und Medienberichterstattung beeinflussen zu können, scheint das eine schier unlösbare Aufgabe zu sein...

In einem anderen Text singt der King of Pop von Kindern auf der Straße, die nicht genug zu essen haben. Er singt von Menschen ohne Heimat oder Geld, während er so tut, als würde er das alles nicht wahrnehmen. Traurigerweise ist dieser Song etwas älter, aber auch hier trifft der Text auch heute noch zu. Wird also wirklich Zeit, die Welt zu heilen. Aber wie?

Bereits 1987 hat Jackson im gleichen Lied die Antwort darauf gegeben: "Ich starte bei dem Mann im Spiegel. Ich fordere ihn auf, sein Verhalten zu ändern. Keine Nachricht könnte klarer sein: Wenn Du willst, dass diese Welt ein besserer Ort wird, dann fange bei Dir selbst an." Wow. Der Refrain von "Man In The Mirror" trifft es auf den Punkt. Jetzt muss es die Menschheit nur noch begreifen.

Doch was heißt das genau? Nutze Deine Möglichkeiten. Informiere Dich nicht nur bei Facebook, sondern bei Betroffenen. Engagiere Dich. Sozial oder politisch. Wenn es etwas gibt, das Dich stört, verlasse Dich nicht darauf, dass andere es ändern. Starte bei der Person, die Du im Spiegel siehst und ändere die Welt!

21.03.2017

Die deutsche Alternative zu WhatsApp

Den Messenger WhatsApp kennt ziemlich jeder und fast jeder nutzt ihn. Doch selbst mit der zuletzt eingeführten Verschlüsselung steht die Sicherheit dieser App in der Kritik.

Seit einiger Zeit gibt es nun eine Alternative, die in vielen Punkten auch tatsächlich eine ist: Chiffry verschlüsselt die übertragenen Daten nicht nur "Ende-zu-Ende", der Server steht in Deutschland und garantiert somit die Einhaltung deutscher Datenschutz-Standards. Außerdem gibt es eine Support-Hotline. Wenn das nix ist.-)

Chiffry gibt es im AppStore Deines Vertrauens oder unter www.chiffry.de.

24.01.2017

Wann ist "genug" genug?

Höher, schneller, weiter... das olympische Motto betrifft so ziemlich alles Bereiche des täglichen Lebens. Irgendwie muss immer alles schöner und besser werden. Kann es nicht auch einfach mal "schön genug" sein?
Genau das fragt sich die junge Sängerin Lina Maly mit ihrem gleichnamigen Song, den ich bei Youtube gefunden habe.

27.12.2016

Der Prinz von Palm Beach

Wer mich kennt, weiß es bereits. Alle anderen Erfahren es eben über diesen Blogeintrag😄 Ich bin nicht wirklich eine Leseratte.

Über das #Akzent Theater habe ich den Schauspieler Michael Moog de Medici kennengelernt. Er hat mit knapp 20 Jahren eine Reise nach Palm Beach gemacht und in der fast unerreichbaren Welt der Schönen und Reichen nahezu unglaubliches erlebt. Davon erzählt er in seinem autobiografischen Roman "Der Prinz von Palm Beach", der selbst für Lesemuffel wie mich spannend geschrieben ist. Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich gleich einen Artikel darüber geschrieben habe.

24.12.2016

...es ist vorbei...

Kurz vor Weihnachten war sie also, die vorerst letzte Vorstellung in meinem Mainzer Lieblingstheater. Nach 10einhalb Jahren wurden die Räume gekündigt, Ersatz ist nicht in Sicht.

Wer die letzte Möglichkeit verpasst hat, kann sich hier einen Eindruck verschaffen:
http://www.en-a.de/kunst_kultur_und_musik/wir_knacken_sie_ergreifende_derniere-66584/

05.10.2016

"Backstage" auf Youtube

Die Generalprobe und Premiere von "Backstag" in der Showbühne Mainz wurde von einem professionellen Kamerateam begeleitet. Aus dem gefilmten Material wurde ein Zusammenschnitt auf Youtube gestellt:
https://www.youtube.com/watch?v=8Sgm5rOFI4Q

03.10.2016

Kleinkunstbühne ganz Groß

Ich gehe ja gerne mal ins Theater. Genauer gesagt nicht zu den großen Häusern, sondern eher zu den kleineren, weniger bekannten.

Neulich habe ich die Schauspielerin Ariane getroffen, die mir einem Engangement in einem kleinen Wiesbadener Theater erzählte. Sie sagte, dass es das Theater schon seit Anfang 2014 gibt. Ich kannte es bislang nicht... Also war ich vergangenen Samstag mal dort. Zufällig passend zu einer Premiere eines neuen Stücks. Also bin ich hin.

Ariane hat nicht zuviel versprochen. Das "Akzent Theater" ist echt schnuckelig. Ein kleiner Raum in einem Kellergewölbe, hübsch eingerichtet. Der Saal fasst nur 40 Zuschauer, was dem Ganzen noch ein besonderes Flair verleiht. Man geht mit den Darstellern quasi auf Tuchfühlung.

Mir gefällt es, dass so viele kleine, ambitionierte Bühnen in der Region gibt! :-)


17.09.2016

Musical mit Blick hinter die Kulissen der Theaterwelt

Es ist soweit! Mein Mainzer Lieblingstheater hat sein neues Musical "Backstage" erfolgreich gestartet. Mit einem Großaufgebot an Orchester und Chor hat Sebastian W. Wagner die "Hure des Kaisers" (2015) sogar noch übertroffen.
http://schulz.en-a.de/kunst_kultur_und_musik/backstage_ein_wirkliches_musical-65724/

27.07.2016

IT-Sicherheit und wie Hacker an Passworte kommen

Sicherheit in der IT ist immer ein großes Thema. Oft ist es aber nicht ein unsicherer PC, der unberechtigte Zugriffe ermöglicht. Vielmehr sind es die Anwender, die sorglos mit ihren Daten umgehen. Einen Eindruck, wie Hacker an Passwörter herankommen, bietet der Film "Who Am I - Kein System ist sicher".

26.06.2016

"Lügenpresse" hat ein Gesicht

So manch einer kennt ihn: Den Kopp-Verlag. Journalisten, die für diesen Verlag arbeiten sind bekannt dafür, auch eher "unbequeme" Themen zu recherchieren. Böse Zunge reden sogar von Verschwörungen, was durch plakative Schlagzeilen wie "Vorhersage für Dritten Weltkrieg erfüllt" unschwer zu glauben ist. Durch die Pressefreiheit sind aber auch diese Artikel und Meinungen geschützt und das ist gut so!

Auf dem Nachrichtenportal Merkurist.de wurde ich jedoch auf eine Kopp-Nachricht aufmerksam, die die Glaubwürdigkeit dieses Verlages völlig infrage stellt. Der bekannte Journalist Udo Ulfkotte behauptet in einem Artikel, hessische Journalisten sowie die derzeitige Justizministerin Eva Kühne-Hörmann seien bestechlich. Mehr noch: Er erweckt mit seiner Schlagzeile den Eindruck, dass Häftlinge zum Backen für Journalisten gezwungen werden und begründet dies einfach mit einem Hinweis auf einer Einladung zu einer Pressekonferenz, genauer gesagt zu einem Pressefrühstück. In der Einladung heißt es, die geladenen Journalisten würden mit "Köstlichkeiten aus der Bäckerei der JVA Wiesbaden" versorgt. Dass man Leute zu einem Frühstück einlädt und ihnen dann noch Backwaren verspricht ist in der Tat einfach skandalös...

Doch Spaß beiseite.Ist es nicht ein Akt der Höflichkeit, Gästen etwas anzubieten? Warum sollte es dann verwerflich sein, wenn die angebotenen Waren aus einer Gefägnisbäckerei kommen? Das ist doch mal gelebte Integration und Resozialisierung.

Meines Erachtens gibt Herr Ulfkotte mit diesem Artikel der von einigen schlecht gebildeten Mitbürgern geprägten und für Medien diffamierenden Bezeichung "Lügenpresse" ein neues Gesicht. Nämlich sein eigenes!

25.05.2016

Kleine Stadt, großes Kino

Neulich hörte ich ein Lied im Radio. Okay, das kommt öfter vor, das im Radio Musik gespielt wird:-)

Dieses Lied hat es mir aber auf Anhieb angetan. Nicht nur, weil der Text auf Deutsch ist, er at auch eine geniale Aussage. Es geht um eine Person, die sich in der Anonymität einer großen Stadt verliert und sich das freundschaftliche Miteinander aus dem Heimatdorf wünscht. Für mich eine gelungene Gesellschaftskritik:
Jördis Tielsch - Kleine Stadt, großes Kino